Die Wählergruppe FÜR Karlsruhe, vertreten von Stadtrat Friedemann Kalmbach, sieht die langjährige Forderung erfüllt und begrüßt geplante Nutzung des ehemaligen „Hauses der Fraktionen“ durch das Studierendenwerk.
Die Veräußerung nicht betriebsnotwendigen Vermögens zur Entlastung des städtischen Haushalts entspricht einer langjährigen Forderung von FÜR Karlsruhe, um in Zeiten knapper Kassen Konsolidierungsbeiträge zu leisten und künftige Sanierungs- sowie Unterhaltskosten einzusparen. Besonders positiv hebt FÜR Karlsruhe hervor, dass das ehemalige „Haus der Fraktionen“ an das Studierendenwerk veräußert werden soll. Diese geplante Nutzung schafft einen doppelten Gewinn für die Stadt: Einerseits werden dringend benötigte Mittel für den Haushalt generiert, andererseits erhält der Wissenschafts- und Hochschulstandort Karlsruhe eine wertvolle Aufwertung. In zentraler Innenstadtlage entsteht so Raum, der direkt den Studierenden zugutekommt und studentisches Leben im Herzen der City nachhaltig stärkt.
Stadtrat Friedemann Kalmbach (FÜR Karlsruhe) erklärt hierzu:
„Dass dieses Gebäude künftig durch das Studierendenwerk genutzt werden soll, ist eine hervorragende Nachricht für Karlsruhe. Wir verbinden damit Haushaltsdisziplin mit einer zukunftsorientierten Stadtentwicklung: Die Stadt entlastet ihre Finanzen von Unterhalt und Sanierungsstau, während zeitgleich mitten in der Innenstadt ein echter Mehrwert für unsere Studierenden entsteht. Das ist genau der pragmatische Weg, den wir in der aktuellen Haushaltslage brauchen.“
FÜR Karlsruhe wird den weiteren Prozess des Immobilienverkaufs sowie die künftigen Beratungen zur Konsolidierung städtischen Eigentums weiterhin konstruktiv und kritisch begleiten.
